Unter dem Schirm des Höchsten
«Sitzt da ein Gespenst im Zimmer oder ist das nur mein Teddybär, der im Dunkeln so riesig aussieht?» – «Ich will nicht ohne meine Mama im Kindergarten bleiben!»
«Happy ever after» – nur im Märchen?
André, Carolin, geniesst ihr es, verheiratet zu sein?
Ja, das tun wir. Wir führen zwar keine «Traumehe» sondern eine «ganz normale» Ehe, aber diese geniessen wir.
Nicht normal?!
«Das kann doch nicht normal sein?!» – diese Frage wird bereits nach wenigen Lebenswochen zu meinem ständigen Begleiter, als unsere Tochter als drittes Wunschkind in unsere Familie tritt.
Hartnäckige Mythen
Von klein auf werden wir mit der Vorstellung konfrontiert: Auf eine Hochzeit folgt das «Glücklich bis an ihr Lebensende».
Wer passt zu wem? – Wenn’s doch nur so einfach wär!
Früher stellten sich diese Fragen für Heiratswillige weniger. Nicht Anziehung und Verliebtheit waren ausschlaggebend, sondern Herkunft, Bildung oder die Mitgift.
Eine hohe Kunst
«Wie goldene Äpfel in silbernen Schalen, so ist ein Wort, gesprochen zur rechten Zeit» (Spr. 25,11).
Gegenentwurf möglich?
Nach den Sommerferien bringt die 10-jährige Tochter überraschende Neuigkeiten mit aus der Schule: «Mama, unsere Englischlehrerin sagt, dass sie jetzt ein Mann ist. Wir sollen sie nicht mehr mit Ms., sondern mit Mr. ansprechen.»
Die Sache mit dem Alkohol
In den christlichen Gemeinden wird dieses Thema oft totgeschwiegen. Alkoholiker gibt es nur «in der Welt» – und die ist draussen vor der Tür, deshalb kennen wir «bei uns» dieses Problem nicht.
Back to the Roots
Der Bund fürs Leben
Erst vor wenigen Wochen haben wir in unserer Familie die Hochzeit unserer Tochter gefeiert – was für ein besonderer Tag!









